Old Man River Jazzband: We play jazz for the pleasure of our audiance - and for our own pleasure!

 

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Mehr zum Thema Jazz

 

 

Die Sprache der Jazzmusiker - das Glossar - das Lexikon

 

Selbstverständlich hat der Jazz auch seine eigenes Vokabular: Hier finden Sie ein Glossar mit den wichtigsten Ausdrücken der Jazzsprache - damit Sie auch richtig mitreden können.

 

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - M - P - R - S - T - U - V - W

 

A cappella

Wörtlich: Ohne Begleitung, also in der Art einer Gesangsgruppe. Im Jazz versteht man unter a cappella Partien, während denen die Rhythmusgruppe schweigt und die Bläser alleine spielen.

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Arrangement

Bearbeitung und Orchestrierung einer Komposition. Jede Band passt eine Nummer auf ihre Besetzung an und gibt ihr durch das eigene Arrangement eine bandtypische Charakterisierung. Siehe auch

Head-Arrangement.

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Backbeat

Die starke Betonung der "hinteren" Schläge, also der Schläge 2 und 4 des 4/4-Taktes. Charakteristisch für den Jazz!

Tipp fürs nächste Konzert: Zeigen Sie, dass Sie etwas von Jazz verstehen und klatschen Sie auf 2 und 4.

Nur Banausen klatschen auf 1 und 3...

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Ballade

Langsames, manchmal auch sentimentales Vokal- oder Instrumental-Stück. Die wohl berühmtestes Ballade ist "Body and Soul" - vor allem dank  der überragenden Interpretation von Coleman Hawkins.

 

Coleman Hawkins und seine Version von "Body and Soul" sind legendär. Im Reclams Jazzführer lesen wir: Einen besonderen Markstein in seiner Entwicklung bildet die denkwürdige Aufnahme von "Body and Soul" (1939).

 

Band

Gängiger Begriff für ein Jazzorchester - unabhängig von der Grösse.

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Bandbook

Das gesamte Repertoire einer Band.

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Beat

Taktschlag oder Zählzeit.

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Big Band

Grosse Jazz-Formation. Die heute gängige Form einer Bigband entwickelte sich in den Dreissiger Jahren der Swingzeit. Üblicherweise setzt sich eine Big Band zusammen aus 4 Trompeten (evtl. Flügelhorn), 4 Posaunen, 5 Saxofonen und einer Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Bass, Schlagzeug und evtl. Gitarre. Oft gehören auch Klarinette und Flöten zur Besetzung - zum Teil alternativ zum Saxofon. Siehe auch Combo.

 

Blue Note

Eine Blue Note ist ein "trauriger, bluesiger" Ton. Die wichtigsten Blue Notes sind die verminderte Terz, die verminderte Sept - vor allem aber die verminderte Quint (flatted fifth). Die Blue Notes sind - neben dem swing - eines der wesentlichsten Merkmale des Jazz - geschaffen von den amerikanischen Schwarzen.

Blue Note ist auch ein bekanntes Jazz Label, das insbesondere den Hardbop der 50er-, 60er- und 70er-Jahre mit herausragenden Musikern dokumentierte. Markenzeichen von Blue Note waren und sind seine Plattencovers.

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Blues

Der Begriff Blues hat zwei Bedeutungen:

  • Einerseits ist er ein afroamerikanischer Musikstil. Er begann lange vor dem Jazz als Folk-Blues - gespielt auf einfachen Instrumenten - in den Südstaaten und entwickelte sich später in den Städten des Nordens der USA zum City Blues und zum Rhythm'n'Blues. "Blues had a baby, and this baby is Rock'n'Roll", sagte einmal ein Blues-Musiker und meinte damit: Der Blues ist auch der Ursprung der Rockmusik!

 
Zwei Vertreter des frühen Country und Folk Blues: Robert Johnson und Charlie Patton.
   
Carey Bell und Buddy Guy - zwei Blueser aus jüngeren Zeiten.

 

  • Andererseits ist Blues eine musikalische Form, meist 12-taktig und auf drei Grundakkorden basierend: C/C/C/C7/F7/F7/C/C/G7/F7/C/C. Der Blues ist die häufigste Basisform im Jazz - er zieht sich praktisch durch alle Stillrichtungen.

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Boogie Woogie

Ein Klavierstil des Blues - charakterisiert durch rollende, rhythmische Bassfiguren.

 

Pete Johnson, Albert Ammons und Meade Lux Lewis - drei "schwergewichtige" Boogie-Pianisten!

 

Brass Band

Im Jazz versteht man darunter eine spezielle Form der von farbigen Musikern gebildeten "Street Band" aus New Orleans. Die wichtigsten Formationen: Onward Brass Band, Tuxedo Brass Band, Eureka Brass Band. Die ersten Brass Bands entstanden um 1890 - sie gehören also zu den Vorläufern der Jazzbands.

 
Die Young Tuxedo Brass Band - Aufnahme aus dem Jahr 1958.

 

Break

Eine kurzer Zeitabschnitt, während dem die Band pausiert - und dadurch der Solist allein in Erscheinung tritt. Da auch die Rhythmusgruppe schweigt, fehlt während des Breaks der Grundbeat - trotzdem "fühlt" der Zuhörer den Beat!

Breaks sind ein, zwei oder vier Takte lang, sie werden häufig zu Beginn des Chorus als Auftakt und Einstieg in ein Solo gebraucht.

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Bridge

"Brücke": Überleitung zu einem nächsten Teil der Komposition. Im Chorus-Schema AABA der Teil B.

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Chorus

Der Chorus ist jener Teil eines Musikstücks, über den im Jazz improvisiert wird - gewissermassen eine Strophe. Normalerweise besteht ein Solo aus mindestens einem Chorus - im modernen Jazz wird jedoch oft über mehrere Chorusse improvisiert. Eine einfache Form ist der 12-taktige Blues, eine der häufigsten Formen lautet AABA, das heisst: Der erste (meist 8-taktige) Teil wird wiederholt, und nach einer "Bridge" (Teil B) nochmals aufgenommen.

 
Legendär: Paul Gonsalves aus der Ellington Band blies am Jazzfestival Newport 1956 ein Solo über 27 Chorusse von „Diminuendo And Crescendo In Blue“

 

In die Jazz-Geschichte eingegangen ist Paul Consalves aus der Ellington-Band: Der Duke trat 1956 am Jazzfestival von Newport auf. Dabei improvisierte der Tenorsaxofonist 27 Chorusse über „Diminuendo And Crescendo In Blue“ - und brachte damit das Publikum zum Toben...

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Chase

Jagd: Ein "Kampf" zwischen Musikern, die sich gegenseitig zu wilden Improvisationen anspornen. Auch Battle oder Cutting Contest genannt. Siehe auch Fours.

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Combo

Kleine Formation (a small combination), auch Small Band - im Gegensatz zur Big Band.

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Dirty Tone

"Schmutzige, dreckige Töne" - eine Eigenheit des Jazz: Der Musiker intonierte bewusst einen Ton nicht rein oder spielt ihn leicht neben dem richtigen Ton.

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Double Time

Charakteristisch für den Jazz: Der Solist verdoppelt das Tempo mitten im Stück - die Akkorde laufen aber im ursprünglichen Tempo weiter.

 

Evergreen

Wörtlich "immergrün" - ein Song, der immer wieder gespielt wird.

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Feature

Ein Star oder Gastsolist wird besonders hervorgehoben - der Musiker wird "gefeatured".

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Fours

Kurze Improvisationen von vier Takten, bei denen sich mehrere Solisten abwechseln und sich inspirieren. Oft geschieht der Wechsel auch zwischen jeweils dem Drummer und den übrigen Solisten. Fours werden vielfach aus dem Moment heraus gespielt - der Bandleader zeigt sie an, in dem er vier Finger der Hand hebt! Siehe auch Chase.

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Frontline

Die Musiker (meist die Bläser) in der vorderen Linie der Band - auch Melody Section genannt; im Gegensatz zur Rhythmusgruppe.

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Funk, funky

Funky bedeutet "bluesy" und "gospel-beeinflusst". Im Hard Bop (der 50er- und 60er-Jahre) wurde stark auf die Wurzeln Blues, Gospel und Soul zurückgegriffen. Man spricht daher von Soul-Jazz oder Funk Jazz.

 
Horace Silver ...
... und das Adderley Quintet - zwei Exponenten des Soul Jazz

 

Wichtige Vertreter des Soul-Jazz waren Horace Silver, die Brüder Cannonball und Nat Adderley, aber auch die Jazz-Messengers von Art Blakey. Heute wird der Begriff auch in der schwarzen Populärmusik verwendet.

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Gig

Konzert, Auftritt, Engagement - in der Sprache der Jazzer.

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Gospel Song

Religiöses Lied (Evangelienlied) der Afroamerikaner - in Anlehnung an die Negros Spirituals. Die Texte beziehen sich auf das neue Testament - die Interpretation ist jedoch jazziger und swingender. Viele schwarze Kirchen haben einen eigenen Gospel-Chor. Mahalia Jackson ist eine der bekanntesten Gospel-Sängerinnen.

 

Mahalia Jackson
Unbekannter Gospelchor mit Rhythmusgruppe

 

Ein Gospel-Chor wird meist von einer echten Rhythmus-Gruppe begleitetet. Viele Jazzmusiker, vor allem auch Sängerinnen und Sänger, kamen über das Mitmachen im Gospel-Chor ihrer Kirchgemeinde erstmals in Kontakt mit der (schwarzen) Musik.

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Growl

Besonderer Klangeffekt, vor allem auf der Trompete und der Posaune - erzeugt mit Dämpfern, Stöpseln (oder auch bloss einem Trinkglas); auch Wa-Wa genannt. Die Ellington-Band machte den Growl-Effekt zu einem Markenzeichen ihres Jungle Styles.

 
Cootie Williams und James "Bubber" Milley von der Ellington-Band, zwei Meister des Spiels mit dem Dämpfer.

 

Harlem

Der schwarze Stadtteil New Yorks - erlebte in den 20er und 30er-Jahren seine Blütezeit mit vielen Jazzlokalen, wie dem Cotton Club und anderen.

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Head-Arrangement

Ein Arrangement, das die Musiker "einfach im Kopf" haben - ohne dass die Noten aufgeschrieben sind. Siehe auch Arrangement.

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Improvisation

Improvisieren heisst musizieren nach der freien Fantasie. Improvisationen gab und gibt es auch in der klassischen Musik - allerdings nur in sehr beschränktem Mass. Im Jazz ist die Improvisation - neben dem swing - DAS typische Element: Der Solist improvisiert über den vorgegebenen Harmonien des Chorus und entwickelt sein Solo also im Moment. Allerdings greift er dabei immer auch wieder auf Melodien und Phrasen (so genannte Licks) zurück, die er selbst schon gespielt hat oder die er irgendwo sonst gehört hat. Im alten Jazz gibt es auch Kollektivimprovisationen, meist durch die drei Bläser der Frontline.

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Intro

Einleitung, Vorspiel - im Jazz häufig verwendet, zum Beispiel in Form eines Schlagzeug-Intros.

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Jam Session

Freies, informelles Zusammenspiel von Musikern, die normalerweise nicht in der gleichen Band spielen. So liegt der Akzent weniger auf ausgefeilten Arrangements als viel mehr auf dem Improvisieren und der Freude am gemeinsamen Spielen. Die Abfolge der Soli wird dabei meist im Moment entschieden und mit Handzeichen vereinbart.

 
Jam-Session mit dem Wirt: Die Old Man River Jazzband und Werner Amstutz vom Hotel Rothorn in Schwanden beim Jammen...

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JATP

Jazz At the Philharmonic: Konzerttournee (Start 1944, bis in die 70er Jahre hinein), organisiert durch Norman Granz. Granz wollte mit der JATP Jazz in die "seriösen" Konzertlokale bringen: Er nahm die besten Musiker aus Swing, Cool und Bop zusammen und schickte sie rund um den Globus. Siehe dazu auch Seite "Jazz und Grafik".

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Master Take

Die beste unter den verschiedenen Aufnahmen (take) eines Stücks bei einer Platteneinspielung, die dann veröffentlicht wird. Die anderen Aufnahmen bezeichnet man meist als "alternative takes". Bei neu aufgelegten CD alter 33-cm-Platten werden heute alternative takes oft als bonus tracks ebenfalls veröffentlicht.

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Prämoderner Jazz

Sammelbegriff für den "alten", "traditionellen" Jazz vor dem Bebop: Darunter fallen New Orleans, Dixieland, Chicago, Kansas City und Swing.

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Rhythmusgruppe - Rhythm Section

Teil einer Band; die Rhythmusgruppe besteht normalerweise aus Klavier, Bass und Schlagzeug. Im alten Jazz kommt häufig ein Banjo dazu, dafür fehlt zum Teil das Klavier; ebenso kann eine Tuba den Bass ersetzen. Im Swing gelten Klavier, Bass, Gitarre und Schlagzeug als die Idealbesetzung. Piano, Bass und Gitarre übernehmen auch solistische Aufgaben der Melody Section. Siehe auch "Frontline".

 
Freddie Green bildete zusammen mit Walter Page, Bass, und Jo Jones, Schlagzeug, die "All American Rhythm Section" der Basie Band - oder wie es der Count selbst sagt: "After all, I do have the world's best rhythm section".

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Riff

Ständige wiederholte, rhythmische Melodie-Figur von wenigen Takten. Riffs treiben den Song voran, steigern die Spannung und fördern den Swing. Am üblichsten sind Big-Band-Riffs hinter dem improvisierenden Solisten.

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Scat

Scat Singing ist im Jazz improvisiertes Singen von Silben ohne Wortbedeutung, zum Teil auch als lautmalerisches Nachahmen von Instrumentalsolos. Der Legende nach solle Louis Armstrong der Erfinder des Scat Gesangs sein: Bei einer Platten-Aufnahme soll ihm das Textblatt vom Notenständer gefallen sein... und auf das dringende Zeichen des Aufnahmeleiters (der die Aufnahme nicht abbrechen wollte), habe Armstrong eben den zweiten Chorus als Scat gesungen. Se non è vero, è ben trovato!

Unter den Sängerinnen ist sicher Ella Fitzgerald die beste Scat-Interpretin.

 

Set

Abschnitt eines Konzertes; ein Konzert besteht meistens aus zwei oder drei Sets. Zwischen den Sets gibt es jeweils eine Pause.

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Solo

Der (meist von der Rhythmusgruppe begleitete) Vortrag eines einzelnen Musikers. Er improvisiert dabei im Normalfall über das Harmoniegerüst des Themas.

 

Standard

Titel, der sich im Jazz etabliert hat; der zum "Standard-Repertoire" gehört.

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Swing

Unter dem Begriff Swing versteht man zwei Dinge: Swing,  gross geschrieben, meint normalerweise den Swing-Stil der 30er- und 40er-Jahre. Klein geschrieben - swing - bezeichnet der Begriff ein rhythmisches Urphänomen des Jazz - es gibt wohl dazu so viele Definitionen, wie es Jazzmusiker, Kritiker und Buchautoren gibt. Hier einige davon:

  • In seinem Buch "Jazz" beschreibt Simon Adams swing so: "Man stellt ihn sich am besten als die Spannung zwischen dem fundamentalen Puls eines Stücks und den eigentlichen Tönen sowie den Betonungen durch die Musiker vor. Diese Spannung erzeugt die rhythmische Antriebskraft, die als swing bekannt ist."

  • John Fordham sagt in seinem "Grossen Buch vom Jazz": "Swing ist jene kreative Spannung zwischen metronomischer und empfundener, zwischen objektiver und subjektiver Zeit."

  • Der Pianist Wally Rose sagt im Buch "Jazz erzählt": Swing ist die Art rhythmischer Bewegung, bei der jeder Musiker genau weiss, wann und wo er welche Note spielen muss. Anders kann ich es nicht beschreiben.

  • Im gleichen Buch sagt Posaunist/Komponist Turk Murphy: Wenn die Musik richtig läuft, swingt sie in unseren Ohren. Unser Treffpunkt ist der Beat. Er hält uns zusammen.

  • Und Joachim Ernst Berendt bringt es in seinem Standardwerk "Das Jazzbuch" auf den Punkt: "Swing ist rhythmische Intensität".

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Tailgate-Posaune

Tailgate bedeutet Hecktüre oder hintere Ladeklappe eines Fuhrwerkes. Auf solchen - den so genanten Band Wagons - fuhren in New Orleans oft Bands durch die Strassen. Und weil der Posaunist mit der Zugposaune "ausweht", stand er meistens bei der Hecktüre, um ungehindert den Posaunenzug benutzen zu können.

 
Kid Ory gilt als der König der Tailgate-Trombone.

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Take

Jede Version eines Titels, die bei Plattenaufnahmen im Studio aufgezeichnet wird, heisst Take. Siehe auch Master Take.

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Trad, Traditioneller Jazz

Synonym für prämoderner Jazz, auch Old-Time-Jazz genannt.

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Tune

Melodie, Stück; "to tune" heisst ein Instrument zu stimmen: "out of tune" meint verstimmt. "Tune" heisst auch einen Motor auf höhere Leistung trimmen! Das ergibt im Englischen lustige Wortspiele und Witzeleien - z.B. gegen das Banjo: What's the difference between a banjo and a Ferrari? You can tune a Ferrari".

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Two-Beat-Jazz

Früher Jazz mit der starken Betonung des ersten und dritten Schlages im Takt (siehe auch Backbeat).

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Uptempo

Schnelles, hohes Tempo.

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V-Disc

Amerikanisches Plattenlabel, welches im zweiten Weltkrieg ausschliesslich Platten für Armee und Marine produzierte - heute wichtige jazzhistorische Dokumente.

 
Label einer Platte mit Jack Teagarden und Louis Armstrong.

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Walking Bass

Spielweise des Bass, die im Swing aufgekommen ist: Der Bassist begleitet in gleichmässigen vier Vierteln (four to the bar).

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Wa-Wa

Siehe Growl.

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Work Song

Arbeitslied, eine Art Vorläufer des Blues: die schwarzen Sklaven sangen auf den Baumwollfeldern im Takt der Arbeit, um sich die Mühe des Baumwollpflückens zu erleichtern.

 
Schwarze in der Baumwoll-Ernte, Louisiana, 1895.

 

Daneben ist "Work Song" eine der tollsten Kompositionen von Nat Adderley im Stil des Soul-Jazz.

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"I don't like to hear someone put down dixieland. Those people who say there's no music but bop are just stupid; it shows how much they don't know - Ich habe es nicht gern, wenn jemand den Dixieland herunter macht. Leute, die sagen, dass es nur Bebop gäbe, sind etwas dumm: Sie zeigen, wie wenig sie eigentlich wissen."

 

Wynton Marsalis